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    Infobrief Nr. 41 online

    Der wachsende Schilderwald an den Straßenrändern zeigt es an: Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Den Umfragen zufolge scheint die Entscheidung schon gefallen zu sein. Doch was oft übersehen wird: Einen Monat vor der Wahl ist die Zahl der Unentschlossenen mit 46 Prozent so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr kurz vor einer Wahl. Es kann also noch einiges passieren.
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    Was gut ist, soll kosten, was es wert ist

    Vor knapp 200 Zuhörern ging es anlässlich des Besuchs von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt auf dem Hof von Johannes Vahle in Wewer um die Agrarstrukturpolitik in Europa, um konkrete Probleme der anwesenden Landwirte, um Tierwohl, Nachhaltigkeit und Verbraucherwünsche.
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    Gesundheit hat Priorität

    Unsere Gesundheit ist eines der wertvollsten, wenn nicht sogar DAS wertvollste Gut, das wir haben. Gleichzeitig ist der Gesundheitssektor mit 5 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber Deutschlands. Jeder achte Beschäftigte arbeitet im Gesundheitswesen.
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    Wahlkreislauf: Wer läuft mit?

    Seit 2009 ist er schon fast eine Art Sommer-Tradition: der Wahlkreislauf. Auch in diesem Jahr lade ich Sie ein, mit mir gemeinsam unseren wunderschönen Kreis Paderborn und Schloß Holte-Stukenbrock sportlich zu erkunden. Vom 25. August bis 17. September laufen wir in sechs Etappen durch alle elf Städte und Gemeinden des Wahlkreises. Wir laufen langsam und ohne Zeitnahme, so dass sich unterwegs viele interessante Gespräche entwickeln können. Auch Radfahrer, Skater oder Nordic Walker sind willkommen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Sind Sie dabei?

    Den vollständigen Etappenplan mit allen Start- und Zielorten finden Sie im folgenden PDF-Dokument:
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    Hoch hinaus

    Die Einwände des Deutschen Modellflieger-Verbands (DMFV) zur so genannten Drohnenverordnung wurden hier in Berlin ernst genommen. Viele Gespräche haben wir geführt. Nun steht fest: Die maximale Flughöhe für unbemannte Fluggeräte wird nun doch nicht pauschal auf 100 Meter beschränkt. Die Grenze wäre für viele Modellflieger einem Quasiverbot gleich gekommen.