Fragebogen
„Auf die Dusche nach dem Laufen“
Was haben Ihre Eltern Ihnen vorgelebt, wofür Sie heute noch dankbar sind?
Das Leben in der Familie als Kraftquelle durch meine Mutter, Vermittlung von Selbstvertrauen durch meinen Vater.
Womit haben Sie Ihr erstes Taschengeld verdient?
Als „Laufjunge“ in der Buchhandlung meiner Eltern
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?
Laufen, Fußball, Lesen, Skat
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Friedrich Merz: „Mehr Kapitalismus wagen“. Der Titel ist natürlich provokant formuliert, das Buch aber lesenswert – wegen der grundlegenden ökonomischen Einsichten.
Ihre Lieblingsmusik
Phil Collins
Ihr Lieblingsgericht
Ein großer bunter Salat oder eine Ofenkartoffel mit einem kleinen Steak
Worüber ärgern Sie sich?
Unzuverlässigkeit
Worauf freuen Sie sich?
Auf die Dusche nach dem Laufen
Was imponiert Ihnen besonders?
Menschen mit Zivilcourage
Welche Schlagzeile würden Sie gerne über Ihren Wahlkreis lesen?
„SC Paderborn 07 steigt in die 1. Liga auf“
Was schätzen Sie besonders an Ihrem Wahlkreis?
Die Menschen und ihren westfälischen Charakter – „manchmal stur, doch immer herzlich“, wie es im „Paderborn-Lied“ heißt.
Welche politischen Schwerpunkte möchten Sie inhaltlich in der nächsten Zeit setzen?
Ich werde mich für die Rückbesinnung auf die Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft stark machen und dazu beitragen, dass der Linkskurs in Deutschland gestoppt wird.
Welches sind Ihre beruflichen Ziele?
Ich möchte mich in meinen Überzeugungen nicht verbiegen lassen und für meinen Wahlkreis viel Positives erreichen.
Welche Branchen/Berufe haben in Ihren Augen als Vertreter der jungen Generation Zukunft?
Vor allem die Wachstumsbereiche Gesundheit und Bildung, aber auch qualifizierte technische und handwerkliche Berufe sowie Ingenieure, IT-Fachkräfte und Dienstleister. Wer Risikobereitschaft mitbringt, sollte Unternehmer werden. Allein aus demographischen Gründen wird der hiesige Unternehmerbestand massiv abnehmen, viele Mittelständler suchen Nachfolger.
Verraten Sie uns Ihr Lebensmotto
Oft kommen die Dinge anders als erwartet. Doch in der Regel hat es seinen Sinn, so wie es kommt.
Stadtspiegel Büren, 02/2009
















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