Der alte Schotte Adam Smith

In meiner jüngsten Rede nahm ich Stellung zum Thema Sanktionen im SGB II. Der Antrag der Fraktion die Linke würde bedeuten, dass die Menschen, die von der Solidar gemeinschaft Unterstützung bekommen, am Ende keiner Kontrolle mehr unterliegen. In meinem Urteil ist Solidarität jedoch keine Einbahnstraße, sondern beruht auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit. Dieses Prinzip bedarf Schranken wie Sanktionen. Dazu mehr in meiner Rede... Weiter zur Rede

Infobrief Nr. 12 ist online

Die Ereignisse in Japan sind für uns alle kaum fassbar. Die Menschen im Wahlkreis sind bestürzt über die Naturkatastrophen, die Tausende von Opfern gefordert haben. Selten zuvor habe ich so viele E-Mails und Briefe von besorgten Bürgern bekommen wie in diesem Fall. Welchen Weg wir nun gehen sollten, lesen Sie in dieser Ausgabe meines Infobriefes.

Hartz IV bleibt Baustelle

Hut ab! Nach Jahrzehnten hemmmungslosen Draufsattelns monetärer Leistungen wird jetzt endlich die Notbremse gezogen. Statt immer mehr Geld unter die Leute zu bringen, setzt die Politik bei der Bildungsförderung für Kinder auf Sachleistungen. In Deutschland leben zwei Millionen bedürftige Kinder, die nichts für ihr soziales Umfeld können. Mit Sachmitteln wird nun sichergstellt, dass die neuen Leistungen auch wirklich zu den Kindern kommen. Verantwortung statt Geld bringt es auf einen einfachen Nenner. Gutmenschen, die weiteren Geld- statt Sachleistungen das Wort reden, mögen zwar für ihre Gesinnungspolitik bejubelt werden, einen Beitrag zum Abbau der Arbeitslosigkeit leisten sie nicht.

Bewusstseinswandel in der Energiepolitik

In eriner Pressemitteilung hat Dr. Carsten Linnemann, Paderborner CDU-Abgeordneter im Deutschen Bundestag, sich gestern für einen Bewusstseinswandel sowohl bei den bisherigen Befürwortern als auch den Gegnern von Kernenergie ausgesprochen. Wegen der katastrophalen Ereignisse in Japan hätten ihm besonders viele auch wegen der deutschen Kernkraftwerke besorgte Bürger geschrieben, so Linnemann. Er habe gestern im Bundestag den Antrag unterstützt, dass sich alle deutschen Kernkraftwerke einer Neubewertung der Sicherheitsanforderungen unterziehen müssen- "mit allen Konsequenzen von der Nachrüstung bis zur Abschaltung."

Politik – eine faszinierende spannende Aufgabe

So fasste Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka das Ergebnis des Gesprächsabends unter Leitung von Dr. Michael Borchard zusammen. Gut zwei Stunden hatten Stipendiaten des jüdischen Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerkes und der Konrad-Adenauer-Stiftung mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Flachsbarth und Dr. Carsten Linnemann diskutiert. Freimütig berichtete Frau Dr. Flachsbarth über ihren Zugang zur Politik, ihre Motivation und ihre ersten Projekte. Einen bürgerlichen Beruf zu haben sei enorm wichtig, weil er Bodenhaftung verleihe. Dies bestätigte auch Dr. Carsten Linnemann, der vor seiner Wahl in den Bundestag als Volkswirt gearbeitet hat. Weiter zum Artikel

Kein gesundes Kind um jeden Preis

Der Paderborner Diözesanverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KfD) hat eine Unterschriften-Aktion für ein Verbot der umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) gestartet. Die ersten 200 Unterschriften sind jetzt dem Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann übergeben worden. KfD-Diözesanvorsitzende Marlis Meermeier und Diözesanpräses Roland Schmitz überreichten die Liste. "Wir setzen uns für eine gesellschaftliche Kultur ein, in der Krankheit, Leiden und Behinderung angenommen und akzeptiert werden", sagte Marlis Meermeier. Gleichzeitig händigte ihm Präses Schmitz ein Positionspapier aus.

Soziale Kompetenz wichtig

Sieht einfach aus, ist aber überraschend schwer: als Gruppe einen Zollstock nur mit den Fingerspitzen auf den Boden zu legen. Mit dieser Eingangsübung begann eine Begegnung zwischen Politikern und Jugendlichen anlässlich des Josefstag. Das ist ein bundesweiter Aktionstag der katholischen Jugendsozialarbeit und will Entscheidungsträger aus Kirche und Politik mit Jugendlichen aus Maßnahmen der Jugendberufshilfe zusammenbringen. Nach der Zollstock-Übung gab es eine Fragerunde, in der die Jugendlichen u.a. wissen wollten, warum die Gäste in die Politik gegangen sind.
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