Carsten Linnemann
Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 138 - Kreis Paderborn und Schloß Holte-Stukenbrock
Infobrief Nr. 13 ist online
Durch die Fukushima-Störfälle, den Bürgerkrieg in Libyen und jetzt den Tod Osama bin Ladens ist eine eklatante Fehlentwicklung fast untergegangen: Die Schuldenkrise der EU. Das Thema ist von überragender Bedeutung für die zukünftigen Generationen. Wir müssen endlich den Mut haben, die Ursachen der Schuldenkrise zu bekämpfen, anstatt immer weiter den Geldhahn aufzudrehen. In dieser Ausgabe meines Infobriefes lesen Sie, welche drei Maßnahmen ich für zwingend erforderlich halte.Die erste Adresse im Staat
Wenn sich Paderborner im "Ausland" begegnen, gibts ein großes Hallo. 70 Ex-Paderborner stehen schon im Mail-Verteiler von Dr. Anna-Maria Pedron. Die 30-jährige arbeitet seit zweieinhalb Jahren bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und hat es sich zum Ziel gesetzt, "ihren" Domstädtern ein Stück Heimatgefühl zu vermitteln. Was liegt da näher, als ein Treffen zu organisieren? Der nächste Paderborner Stammtisch für alle Exil-Berliner findet statt am 04. August um 19.30 Uhr im 12 Apostel in der Georgenstrasse 2 in Berlin Mitte. Anna-Maria Pedron freut sich über eine Anmeldung per E-Mail unter: a.pedron@web.de.
Bürgerstunde zum Euro
Selten habe ich so viele Zuschriften erhalten wie derzeit zur europäischen Staatsschuldenkrise. Aufgrund der vielen Anfragen lade ich deshalb alle Interessierten zu einer gesonderten Bürgerstunde zu diesem Thema ein. Diese findet am Mittwoch, 1. Juni, um 18 Uhr im CDU-Center Paderborn (Liboriberg 21) statt.Hebammen kämpfen um ihre Existenz
Hebammen sind unverzichtbar, aber sie werden schlecht behandelt. Den Beweis hat jetzt der Kreis Paderborn mit einer Umfrage angetreten. Die Ergebnisse der Befragung der Hebammen aus dem Kreisgebiet sind alarmierend: Vor allem die ländlichen Gebiete sind von einer Unterversorgung bedroht. Die Erhebung, die jetzt von Landrat Manfed Müller und der Kreisvorsitzenden der Hebammen, Marita Hölscher, der Öffentlichkeit vorgelegt wurde, lässt keine Zweifel: Gerade die freiberuflich tätigen Hebammen sind betroffen.Immer mehr Hebammen im Kreis Paderborn reduzieren deshalb ihre freiberuflichen Tätigkeiten, jede siebte plant einen Berufswechsel.
Mehr als nur Stoff für den Boulevard und die Satire
Mit seinem jüngsten Vorschlag schaffte es der Paderborner Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann kurz vor Ostern sogar auf die Titelseite von Deutschlands größter Zeitung, der BILD: Hartz IV-Empfänger müssten damit rechnen, dass sie ab Sommer zum gemeinnützigen Dienst z.B. in Alten-und Pflegeheimen oder auf Krankenstationen herangezogen würden, hieß es da. damit war der Boulevardzeitung zwar weniger daran gelegen, den Vorschlag, den Linnemann mit seinem Fraktionskollegen Peter Tauber gemacht hatte korrekt rüberzubringen, als vielmehr den Aufreger des Tages zu landen.Fokus auf Vermittlung legen
Die Spitze der Sozial-Unternehmen in Paderborn hat sich im Berliner Arbeitsministerium aus erster Hand über die Zukunft der Beschäftigung informiert. Auf Einladung des CDU Bundestagsabgeordneten Carsten Linnemann nahm sich Sozial-Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel Zeit für die Paderborner Delegation. "Die Reform der Hartz-IV Gesetze hat mehr als ein Jahr gedauert. jetzt nüsen wir den Fokus auf Arbeitsvermittlung legen", sagte Linnemann.























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