Carsten Linnemann
Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 138 - Kreis Paderborn und Schloß Holte-Stukenbrock
Squash-WM in Paderborn: Politik sagt Unterstützung zu
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sowie die beiden heimischen CDU Bundestags abgeordneten Dr. Carsten Linnemann (Paderborn) und Jürgen Herrmann (Höxter) haben in Berlin eine Delegation aus Paderborn empfangen, um sich aus erster Hand über die WM im Ahorn-Sportpark informieren zu lassen. Andreas Preising und Willi Lenz nutzten die Gelegenheit, um die Politiker auf den neuesten Stand der Vorbereitungen zu bringen.Deutschland einig Wutbürgerland
Seit einigen Wochen gießt sich eine Flut von E-Mails in Carsten Linnemanns elektronisches Postfach. Die immer gleiche Frage lautet: „Wieso gebt ihr den Griechen noch mehr Milliarden?“, „Wo ist denn das Riesenpaket aus dem vergangenen Jahr geblieben?“ Linnemann sitzt für die CDU im Bundestag, er ist 33 Jahre alt. Sein Wahlkreis ist Paderborn, klassisches Mittelstandsland. Wenn Linnemann aus Berlin nach Hause fährt, hat er Schwierigkeiten, seinen Wählern die Politik seiner Partei zu erklären. „Die Halbwertzeit politischer Aussagen verkürzt sich gnadenlos“, sagt Linnemann. Weiter zum Artikel
Handwerk ist mehr als Tradition
Über mangelnde Aufmerksamkeit für das heimische Handwerk konnte sich der Hauptgeschäfts führer der Paderborner Kreis handwerkerschaft zumindest gestern nicht beklagen. So durfte Assessor Josef Tack zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Peter Hintze (CDU) und dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann gleich drei erfolgreiche Handwerksbetriebe im Kreisgebiet besuchen. Egal ob der Werkzeug-und Maschinenbauer Ebbesmeyer, die Klein Neue Energien GmbH oder der technische Gebäudeausrüster Leninger- schnell wurde deutlich, dass das heimische Handwerk sehr innovativ ist.Lehrlinge werden knapp
Der Lehrstellenmarkt im Kreis Paderborn kippt. Erstmals seit vielen Jahren halten sich offene Ausbildungsstellen und Lehrstellen sucher die Waage. Die Firmen sollten nicht nur Top-Kandidaten einstellen, rät daher Rüdiger Matisz, Chef der Paderborner Arbeitsagentur. Immer mehr Unternehmer, vor allem Handwerksbetriebe, haben im Kreis Paderborn Probleme, Auszubildende zu finden. Ende Mai kamen auf 717 Bewerber 673 offene Stellen, berichtete gestern Arbeitsagenturchef Matisz: "Das ist schon fast eins zu eins". Noch vor wenigen Jahren hätten sich zwei Lehrstellenbewerber um eine offene Stelle bemüht.
Fachkräfte für die Dienstleistungswirtschaft
Fachkräfte für die Dienstleistungswirtschaft war das Thema einer BDWI Podiumsdiskussion in der der Fach kräftemangel im tertiären Sektor diskutiert wurde. Einigkeit herrschte über die Pflicht der Unternehmen, selber Fachkräfte auszubilden. Staatliche Unterstützung könne immer nur der zweite Schritt sein. Dienstleister benötigen vorrangig gut ausgebildete Facharbeiter. Kein Weg führt an besseren Bildungsangeboten, der Förderung von Umschulungen, die Chancen im ersten Arbeitsmarkt eröffnen, und weniger Bürokratie bei der Zuwanderung von Fachkräften vorbei.Linnemann sieht noch Verbesserungsbedarf
Eine positive Bilanz der Hartz-IV-Reform hat der CDU Bundestags abgeordnete Carsten Linnemann am Dienstag im Detmolder "Medicum" gezogen. Allerdings müsse vieles noch verbessert werden. "Hartz-IV-Reform – Jahrhundertleistung oder Flickwerk?" war das Thema, zu dem der CDU-Stadtverband das Mitglied des Bundesausschusses für Arbeit und Soziales eingeladen hatte. Linnemann wies auf die gute wirtschaftliche Situation und die Situation am Arbeitsmarkt hin. Die Zahl der Erwerbstätigen sei gestiegen. Es gebe andere Länder, die das deutsche System kopieren wollten, nannte Linnemann positive Punkte der Reform.























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