Carsten Linnemann
Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 138 - Kreis Paderborn und Schloß Holte-Stukenbrock
Fakten zur Pflegeversicherung
2010 waren in Deutschland rund 2,4 Millionen Menschen pflegebedürftig. Die Lebenserwartung, die um 1900 für Jungen 41 Jahre und für Mädchen 44 Jahre betrug, wird wahrscheinlich bis 2060 auf bis zu 88 Jahren für Jungen und 91 Jahre für Mädchen steigen. Das Risiko der Pflegebedürftigkeit liegt vor dem 60. Lebensjahr bei rund 0,8 Prozent, zwischen dem 60. und dem 80. Lebensjahr bei rund 4,7 und nach dem 80. Lebensjahr bei rund 29 Prozent. Jeder Dritte über 80 wird somit pflegebedürftig. Weitere Fakten anbei.Linnemann unterstützt Manifest zur Pflegereform
Die Sicherung der Pflege alter Menschen ist DIE gesellschafts- politische Zukunftsfrage, sie stellt uns auch finanziell vor große Heraus- forderungen. Es ist eine simple Wahrheit, dass die Sicherung des erreichten Niveaus der Pflegeversicherung und die demographische Entwicklung bedeuten, dass Pflege teurer wird. Es ist wichtig, dass wir jetzt, in dieser Legislatur beginnen, hierfür Rücklagen zu schaffen. Es wurden durch mehrere verpasste Chancen zur Einführung einer Kapitalrücklage in der Pflege schon viele Jahre vergeudet, das Zeitfenster zum sinnvollen Start in eine solche Kapitalrücklage schließt sich mit jedem Tag, den wir zögern.> Weiter zum Artikel
Hilfeschrei der Hebammen
Der Weckruf der Paderborner Hebammen gegen einen drohenden Versorgungsengpass ist in Berlin angekommen. Der CDU-Politiker Carsten Linnemann übergab der Gesundheits-Staatssekretärin Ulrike Flach (FDP) jetzt die alarmierenden Ergebnisse einer kreisweiten Hebammen-Befragung. Das Ministerium will handeln. Mehr als 2400 Unterschriften sammelte der Hebammen verband, um auf die zunehmend kritische Situation hinzuweisen. Die Geburts helferinnen klagen vor allem über steigende Versicherungsbeiträge. Deshalb starteten sie eine Umfrage. Die Ergebnisse sind alarmierend.Arbeitslose: CDU will soziales Engagement attraktiver machen
CDU-Sozialexperten drängen darauf, den neuen Bundesfrei- willigendienst (BFD) für Hartz-IV-Empfänger finanziell reizvoller zu machen. Der Freibetrag, den Langzeitarbeitslose zusätzlich zu ihren Hartz-IV-Bezügen behalten dürfen, solle von derzeit 60 Euro monatlich auf 175 Euro heraufgesetzt werden, erklärten die beiden CDU-Abgeordneten Carsten Linnemann und Peter Tauber am Donnerstag in Berlin. "Wer als Hartz-IV-Empfänger heute am Bundesfreiwilligendienst teilnehmen möchte, wird für sein Engagement eher bestraft als belohnt."> Weiter zum Artikel
Denkmalschutz für Libori im Visier
Was haben chinesische Akupunktur, argentinischer Tango, mediterrane Küche und Libori gemeinsam? Im Moment noch nichts. Aber in nicht allzu ferner Zukunft könnte auch Libori – als eines der zehn größten deutschen Volksfeste – mit Tango und Tapas sich auf der Unesco-Liste des immateriellen Welterbes wiederfinden. Und müsste dann besonderen gesetzlichen Schutz genießen – in welcher Form auch immer. Die Schausteller vom Liboriberg scheinen damit der Umsetzung ihrer vor einem Jahr zum Liborifest bei der traditionellen Einladung zum Frühstück durch den Paderborner Direktvertreter im Bundestag, Dr. Carsten Linnemann (CDU), erhobenen Forderung ein Stück näher. Weiter zum ArtikelBundesfreiwilligendienst als Chance
Wer als Hartz-IV-Empfänger heute am Bundesfreiwilligendienst (BFD) teilnehmen möchte, wird für sein Engagement eher bestraft als belohnt: Von den üblichen 330 Euro „Taschengeld“ im Monat darf er nur 60 Euro behalten – so niedrig ist der Freibetrag. Die jetzige Regelung setzt also alles andere als Anreize und zudem wird die Chance vertan, Arbeitslosen die Möglichkeit zu einer sinnstiftenden Betätigung und einem Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu eröffnen. Die Politik hält das Heft in der Hand, sie kann den Rahmen so gestalten, dass der BFD auch für Hartz-IV-Bezieher attraktiver wird. Ein wichtiger Schritt hierzu wäre es, den Freibetrag von 60 auf 175 Euro anzuheben.























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